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Elektroakupunktur

Vor Beginn einer Elektroakupunktur-Messung findet eine ausführliche Anamnese statt. Diese gibt dem Therapeuten erste Hinweise, welche Probleme vorliegen könnten. Bei dieser Vorbesprechung sollte der Patient den Therapeuten auch über seinen Arbeitsplatz, seine Ernährungsgewohnheiten und eventuell vorbestehende Allergien informieren.

Das EAV-Gerät besteht aus einem Messteil und aus einem Therapieteil, der dem Patienten schwache elektrische Ströme zuführen kann. Während der Untersuchung hält der Patient einen mit dem Gerät verbundenen Metallgriff in der Hand, die sogenannte indifferente Elektrode.

Der Patient hat am Tag vorher möglichst keine Medikamente eingenommen.
Er sollte ruhig und entspannt sein.
Die Haut im Gesicht, an Händen und Füßen sollte entfettet sein, um den elektrischen Widerstand am Messpunkt gering zu halten

Der Untersucher misst mit Hilfe einer Punktelektrode den Hautwiderstand an den klar definierten EAV-Punkten. Diese befinden sich vor allem an den Händen und an den Füssen sowie im Gesicht. Bei den Messungen bewegt sich der Zeiger einer Skala, die von 0 bis 100 geht, in Richtung 100 und bleibt dann auf einem bestimmten Wert stehen. Die Höhe dieses Wertes gibt Auskunft über die Art der vorliegenden Störung.

Der EAV-Therapeut kann auch Medikamente prüfen, die sich zur Behandlung der Beschwerden besonders gut eignen. Hierbei handelt es sich meistens um pflanzliche oder homöopathische Präparate oder um sogenannte Nosoden. Dies sind Aufbereitungen von Zellbestandteilen aus erkranktem Gewebe oder aus Körperabsonderungen erkrankter Menschen. Für die Prüfung dieser Stoffe auf ihre Beziehung zum Patienten stehen dem Therapeuten vorgefertigte Testsätze zur Verfügung, die er in den Stromkreis des EAV-Gerätes einbringt. Verstärkt ein zwischengeschalteter Giftstoff den Ausschlag der Messnadel nach unten oder oben, so kann dieser Stoff an der Erkrankung ursächlich mitbeteiligt sein. Nähert sich der vorher gemessene krankhafte Wert nach der Zwischenschaltung des zu prüfenden Stoffs jetzt dem Bereich um 40, so ist die Substanz für die Therapie geeignet.

Für welche Erkrankungen / Beschwerden eignet sich der EAV-Test?

Diese Methode eignet sich bei allen chronischen Erkrankungen und unklaren, therapieresistenten Beschwerden.

Mit der EAV können auch Lebensmittel in den Stromkreis des Gerätes eingebracht werden, somit wird festgestellt, ob eine Unverträglichkeit gegenüber einer dieser Substanzen vorhanden ist.

Praxis für Naturheilverfahren mit den Schwerpunkten Hypnose, Elektroakupunktur, Blutegeltherapie, Ernährungsberatung
© 2017 Praxis für Naturheilverfahren, Tanja Frei, Heilpraktikerin, Tel.: 040 48 50 58 60
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